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Anwendungsbereiche und Auswirkungen
Shiatsu ist geeignet für Menschen
jeden Alters. Es hilft dem Klienten, sich krankmachender
Einflüsse bewusster zu werden und für ihr eigenes
Wohlbefinden zu sorgen.
Obwohl Shiatsu von seiner Behandlungsphilosophie her vor allem präventiven
Charakter hat, ist es als Behandlungsmethode geeignet bei diversen Zustandsbildern
z.B. wie:
Verspannungen, Stresssymptomen, Nervosität,
inneren Blockaden, Atemproblemen, Bewegungseinschränkungen,
Migräne, diversen Schmerzen (z.B. Rückenschmerzen),
Verdauungsbeschwerden, Schlaflosigkeit, Erschöpfungszustände,
Zyklusproblemen u.a.m.
Zudem ist Shiatsu eine schöne und
unterstützende Begleitung während der Schwangerschaft.
Wenn z.B. Rückenschmerzen der Anlass
für Shiatsu-Behandlungen sind, wird der Therapeut bestrebt
sein, herauszufinden, was die Ursache dafür ist, um
die Behandlung auf deren Behebung zu richten. Shiatsu ist
darum immer eine ursächliche Behandlungsform und nicht
reine Symptombehandlung.
Dies erfordert, dass der Klient die Bereitschaft mitbringt, sich mit Hilfe des
Therapeuten gewisse Verhaltensmuster bewusster zu machen und die Verantwortung
für die eigene Gesundheit vermehrt zu übernehmen.
Bei organischen Krankheitsbildern, nach
Operationen und Verletzungen ist Shiatsu eine geeignete Behandlungsmethode,
um die eigenen Heilungskräfte zu mobilisieren und die
Genesung zu unterstützen. Oft ist dann eine ärztliche
Abklärung erforderlich und die Zusammenarbeit zwischen
dem Shiatsu-Therapeuten und anderen Fachpersonen notwendig.
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